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Angebot 106 von 193 vom 19.09.2022, 15:14

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Hoch­schule für Bil­dende Künste Dres­den

Die Hoch­schule für Bil­dende Künste (HfBK) Dres­den blickt auf eine 250-jäh­rige Geschichte. Sie gehört welt­weit zu den renom­mier­tes­ten künst­le­ri­schen Aus­bil­dungs­stät­ten.

W 2 – Pro­fes­sur für die ein­jäh­rige Ori­en­tie­rungs­phase im Stu­di­en­gang Bil­dende Kunst

Aufgabenbeschreibung:

An der Hoch­schule für Bil­dende Künste Dres­den ist zum 01.10.2023 eine
W 2 – Pro­fes­sur für die ein­jäh­rige Ori­en­tie­rungs­phase im Stu­di­en­gang Bil­dende Kunst
zu beset­zen.

Die Ori­en­tie­rungs­phase bie­tet Stu­die­ren­den im Stu­di­en­gang Bil­dende Kunst zu Beginn des Stu­di­ums eine ein­jäh­rige Vor­be­rei­tung auf den Über­gang in die Fach­klas­sen.

Erwartete Qualifikationen:

Gesucht wird eine Per­sön­lich­keit mit künst­le­ri­schem Werk und dem Schwer­punkt Male­rei, die allen künst­le­ri­schen Aus­drucks­for­men gegen­über offen ist und die gemein­sam mit der am Haus bereits eta­blier­ten Pro­fes­sur für Skulp­tur in der Ori­en­tie­rungs­phase den Stu­die­ren­den im ers­ten und zwei­ten Semes­ter die Grund­la­gen der bil­den­den Künste gat­tungs­über­grei­fend ver­mit­telt und sie auf das Stu­dium in den Fach­klas­sen vor­be­rei­tet.

Beru­fungs­vor­aus­set­zun­gen sind ein abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium, päd­ago­gi­sche Eig­nung, Lehr­er­fah­rung sowie ein her­aus­ra­gen­des, dem Arbeits­feld ent­spre­chen­des künst­le­ri­sches Werk mit inter­na­tio­na­ler Reich­weite.

Unser Angebot:

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach dem Säch­si­schen Besol­dungs­ge­setz in der Besol­dungs­gruppe W 2 der Säch­si­schen Besol­dungs­ord­nung. Die Dienst­auf­ga­ben sowie die dienst­recht­li­che Stel­lung der Pro­fes­sur erge­ben sich aus § 67 und § 69 Säch­si­sches Hoch­schul­frei­heits­ge­setz (SächsHSFG). Der Umfang der Lehr­ver­pflich­tung rich­tet sich nach der Dienst­auf­ga­ben­ver­ord­nung an Hoch­schu­len (DAVOHS) und beträgt der­zeit 20 Semes­ter­wo­chen­stun­den.

Die Hoch­schule für Bil­dende Künste strebt einen hohen Anteil von Frauen in der Lehre an. Qua­li­fi­zierte Bewer­be­rin­nen sind des­halb aus­drück­lich auf­ge­for­dert, sich zu bewer­ben. Bewer­bun­gen Schwer­be­hin­der­ter wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.

Die Ein­stel­lung erfolgt bei Erfül­lung der per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen in einem Beam­ten­ver­hält­nis auf Lebens­zeit oder in einem unbe­fris­te­ten Arbeit­neh­mer­ver­hält­nis, bei Erst­be­ru­fun­gen jedoch zunächst auf Probe in einem befris­te­ten Arbeits­ver­hält­nis für den Zeit­raum von zwei Jah­ren. Über die Wei­ter­be­schäf­ti­gung als Beam­ter auf Lebens­zeit oder in einem unbe­fris­te­ten Arbeit­neh­mer­ver­hält­nis ent­schei­det der Rek­tor spä­tes­tens 4 Monate vor Ablauf der Pro­be­zeit auf Vor­schlag des Dekans, dem eine Stel­lung­nahme des Fakul­täts­ra­tes bei­zu­fü­gen ist.

Hinweise zur Bewerbung:

Bewer­bun­gen mit tabel­la­ri­schem Lebens­lauf, Über­blick über die bis­he­ri­gen Leis­tun­gen, Nach­weis der Lehr­er­fah­run­gen, künst­le­ri­schen Publi­ka­tio­nen, beglau­bigte Kopie der Urkunde über den höchs­ten aka­de­mi­schen Grad sowie eine beglau­bigte Kopie des Abitur­zeug­nis­ses sind unter Angabe der Kenn­zahl 29 bis zum 31.10.2022 (Post­ein­gang Hoch­schule) zu rich­ten an: Hoch­schule für Bil­dende Künste Dres­den, Refe­rat Per­so­nal­an­ge­le­gen­hei­ten, Güntz­straße 34, 01307 Dres­den.

Die Rück­sen­dung der Unter­la­gen erfolgt nur bei gleich­zei­ti­ger Über­sen­dung eines aus­rei­chend fran­kier­ten Rück­um­schlags. Andern­falls wer­den sie nach Abschluss des Bewer­bungs­ver­fah­rens nach den Vor­ga­ben des Daten­schut­zes ver­nich­tet. Wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Daten­schutz im Aus­wahl­ver­fah­ren fin­den Sie unter https://www.hfbk- dres­den.de/hoch­schule/orga­ni­sa­tion/stel­len­an­ge­bote/