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Angebot 87 von 216 vom 19.01.2023, 08:37

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Fraun­ho­fer IFAM Dres­den

Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft (www.fraunhofer.de) betreibt in Deutsch­land der­zeit 76 Insti­tute und For­schungs­ein­rich­tun­gen und ist die welt­weit füh­rende Orga­ni­sa­tion für anwen­dungs­ori­en­tierte For­schung. Rund 30 000 Mit­ar­bei­tende erar­bei­ten das jähr­li­che For­schungs­vo­lu­men von 2,9 Mil­li­ar­den Euro.

Der Insti­tuts­teil Dres­den des Fraun­ho­fer-Insti­tuts für Fer­ti­gungs­tech­nik und Ange­wandte Mate­ri­al­for­schung IFAM mit der­zeit ca. 100 Mit­ar­bei­ten­den ist spe­zia­li­siert auf die Erfor­schung und Ent­wick­lung von Funk­ti­ons­werk­stof­fen und Fer­ti­gungs­ver­fah­ren. Ein Schwer­punkt der Abtei­lung Sin­ter­ba­sierte Addi­tive Fer­ti­gung ist unter ande­rem der hybride Pro­zess­an­satz „Gel­cas­ting mit 3D-gedruck­ten Gieß­for­men“ zur Her­stel­lung metal­li­scher Bau­teile.

Stu­di­en­ar­beit im Bereich Addi­tive Fer­ti­gung (3D-Druck)

Aufgabenbeschreibung:

Im Rah­men eines aktu­el­len For­schungs­pro­jek­tes zur Ent­wick­lung die­ser neuen Pro­zess­route für neue Metall­le­gie­run­gen wer­den Sie expe­ri­men­telle Arbei­ten zur Form­her­stel­lung (3D-Druck), der Sus­pen­si­ons­her­stel­lung sowie dem Gieß­pro­zess und der Wär­me­be­hand­lung durch­füh­ren. Sie wer­den dabei in allen Berei­chen beglei­tet und kön­nen viel über die Addi­tive Fer­ti­gung, die sys­te­ma­ti­sche Bear­bei­tung von For­schungs­pro­jek­ten und die Zusam­men­ar­beit mit Fir­men und Insti­tu­ten ler­nen.

Erwartete Qualifikationen:

Sie stu­die­ren Werk­stoff­wis­sen­schaft, Ver­fah­rens­tech­nik, Che­mie, Maschi­nen­bau oder ähn­lich und haben Spaß an der Labor­ar­beit und der Ent­wick­lung rund um den 3D-Druck? Dann bewer­ben Sie sich bei uns!

Unser Angebot:

  • fle­xi­ble Zeit­ein­tei­lung
  • team­ori­en­tier­tes Arbei­ten
  • die Mög­lich­keit, ver­schie­denste Stu­di­en­ar­bei­ten zu ver­fas­sen und Prak­tika durch­zu­füh­ren

Hinweise zur Bewerbung:

Wir wert­schät­zen und för­dern die Viel­falt der Kom­pe­ten­zen unse­rer Mit­ar­bei­ten­den und begrü­ßen daher alle Bewer­bun­gen – unab­hän­gig von Alter, Geschlecht, Natio­na­li­tät, eth­ni­scher und sozia­ler Her­kunft, Reli­gion, Welt­an­schau­ung, Behin­de­rung sowie sexu­el­ler Ori­en­tie­rung und Iden­ti­tät. Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.

Mit ihrer Fokus­sie­rung auf zukunfts­re­le­vante Schlüs­sel­tech­no­lo­gien sowie auf die Ver­wer­tung der Ergeb­nisse in Wirt­schaft und Indus­trie spielt die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft eine zen­trale Rolle im Inno­va­ti­ons­pro­zess. Als Weg­wei­ser und Impuls­ge­ber für inno­va­tive Ent­wick­lun­gen und wis­sen­schaft­li­che Exzel­lenz wirkt sie mit an der Gestal­tung unse­rer Gesell­schaft und unse­rer Zukunft.