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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 76 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Abschluss­ar­beit im Bereich Ana­lyse von Defek­ten in Tran­sis­to­ren

Aufgabenbeschreibung:

Wir am Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­ten auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme.

Die Ent­wick­lung und Opti­mie­rung von neuen hoch­in­te­grier­ten Halb­lei­ter­bau­ele­men­ten mit viel­fäl­ti­gen Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten ist ein wich­ti­ges For­schungs­feld am Fraun­ho­fer IPMS CNT. Ein For­schungs­schwer­punkt liegt dabei auf der Unter­su­chung von Nied­rig­fre­quenz-Rau­schen an sehr klei­nen inte­grier­ten Tran­sis­to­ren (Fli­cker noise, Ran­dom Tele­graph Noise). Dabei kön­nen die kleins­ten Stör­stel­len und die Ver­schie­bung ein­zel­ner Ladungs­trä­ger rela­tiv große Aus­wir­kun­gen auf die Zuver­läs­sig­keit von Tran­sis­to­ren und Schal­tun­gen her­vor­ru­fen. Mit den Ana­ly­sen kön­nen Maß­nah­men zur Redu­zie­rung des uner­wünsch­ten Rau­schens abge­lei­tet wer­den.

Im Rah­men die­ser Abschluss­ar­beit the­ma­ti­sie­ren Sie die Unter­su­chung von Para­me­tern, wie hohe DC-Span­nun­gen, auf die Eigen­schaf­ten von Tran­sis­to­ren. Dabei kom­men ver­schie­dene Cha­rak­te­ri­sie­rungs­me­tho­den zur Bestim­mung der Defekt­stel­len­dichte und Mes­sung der nie­der­fre­quen­ten Rau­schein­flüsse mit­tels Wafer­pro­bern zum Ein­satz. Die Arbeit wird dabei in Zusam­men­ar­beit mit einem Indus­trie­kun­den betreut.

Was Sie bei uns tun
  • Lite­ra­tur­stu­die zu Fli­cker-Rau­schen in Tran­sis­to­ren
  • Ana­lyse des Nied­rig­fre­quenz - Rausch­ver­hal­tens und Defekt­stel­len
  • Abgleich ver­schie­de­ner Tran­sis­tor­tech­no­lo­gien
  • Sta­tis­ti­sche Aus­wer­tung und Kor­re­la­tion der Ein­flüsse

Die beschrie­be­nen Auf­ga­ben kön­nen sowohl im Rah­men einer Abschluss­ar­beit, als auch im Rah­men eines Prak­ti­kums bear­bei­tet wer­den.

Erwartete Qualifikationen:

  • Stu­dium im Bereich Elek­tro­tech­nik, Phy­sik, Che­mie, Werk­stoff­wis­sen­schaf­ten oder einer ver­gleich­ba­ren Fach­rich­tung
  • Grund­la­gen­kennt­nisse der Halb­lei­ter­tech­nik und Python
  • Inter­esse und Lust an der selb­stän­di­gen, prak­ti­schen Bear­bei­tung von Expe­ri­men­ten
  • Freude am Arbei­ten und der Kom­mu­ni­ka­tion in einem inter­na­tio­na­len Team
  • Sehr gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Unser Angebot:

Wir bie­ten Ihnen eine span­nende Auf­gabe und wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech-For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. eine anschlie­ßende Pro­mo­tion oder der Beginn Ihrer wis­sen­schaft­li­chen Kar­riere als Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin bzw. Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler am Fraun­ho­fer IPMS.

Die Durch­füh­rung der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit ist im Geschäfts­feld Cen­ter Nanoelec­tro­nic Tech­no­lo­gies (CNT) am Fraun­ho­fer IPMS in Dres­den vor­ge­se­hen. Die Prü­fungs­leis­tung erfolgt über die Anbin­dung an eine deut­sche Fach­hoch­schule/Uni­ver­si­tät und rich­tet sich nach dem jewei­li­gen Lan­des­hoch­schul­ge­setz.
Wir wert­schät­zen und för­dern die Viel­falt der Kom­pe­ten­zen unse­rer Mit­ar­bei­ten­den und begrü­ßen daher alle Bewer­bun­gen – unab­hän­gig von Alter, Geschlecht, Natio­na­li­tät, eth­ni­scher und sozia­ler Her­kunft, Reli­gion, Welt­an­schau­ung, Behin­de­rung sowie sexu­el­ler Ori­en­tie­rung und Iden­ti­tät. Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.

Die Stelle ist für die Dauer der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit befris­tet. Die wöchent­li­che Arbeits­zeit beträgt 20 Stun­den.

Mit ihrer Fokus­sie­rung auf zukunfts­re­le­vante Schlüs­sel­tech­no­lo­gien sowie auf die Ver­wer­tung der Ergeb­nisse in Wirt­schaft und Indus­trie spielt die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft eine zen­trale Rolle im Inno­va­ti­ons­pro­zess. Als Weg­wei­ser und Impuls­ge­ber für inno­va­tive Ent­wick­lun­gen und wis­sen­schaft­li­che Exzel­lenz wirkt sie mit an der Gestal­tung unse­rer Gesell­schaft und unse­rer Zukunft.

Haben wir Ihr Inter­esse geweckt? Dann bewer­ben Sie sich jetzt online mit Ihren aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen. Wir freuen uns dar­auf, Sie ken­nen­zu­ler­nen!

Kon­takt
Per­so­nal­ab­tei­lung I Frau Isa­bell Zwin­scher I Tel.: +49 (0)351 8823 1227
Fach­ab­tei­lung I Herr Yan­nick Raf­fel I Tel.: +49 (0)351 2607 3211