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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 76 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Abschluss­ar­beit: Schall­feld­si­mu­la­tion von MEMS-Ultra­schall­sen­so­ren in flui­den Medien

Aufgabenbeschreibung:

Wir am Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­ten auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme.

Unser Bereich »Cogni­tive Sen­sors « adres­siert die For­schung und Ent­wick­lung von Bau­ele­men­ten, Modu­len sowie Sys­te­men für die inte­grierte mul­ti­phy­si­ka­li­sche Sen­so­rik auf Basis von mikro-elek­tro-mecha­ni­sche-Sys­teme (MEMS) in Sili­zi­um­tech­no­lo­gien. Damit bie­ten wir anwen­dungs­spe­zi­fi­sche Lösun­gen für Inno­va­tio­nen in der Umge­bung- und Umwelt­über­wa­chung, der Medi­zin­tech­nik und der indus­tri­el­len Mess­tech­nik.

Ziel die­ser Abschluss­ar­beit ist die Funk­ti­ons­er­wei­te­rung und Veri­fi­ka­tion von har­mo­ni­schen und tran­si­en­ten Schall­feld­si­mu­la­tio­nen für kapa­zi­tive MEMS-Ultra­schall­sen­so­ren (CMUT) in flui­den Medien (z.B. Luft, Was­ser und mensch­li­ches Gewebe).

Was Sie bei uns tun
  • Auf­bau von har­mo­ni­schen Schall­feld­be­rech­nungs­mo­del­len mit­tels Rayl­eigh-Inte­gral in C/C++ Code mit Schnitt­stelle zu Mat­lab
  • Errich­ten einer tran­si­en­ten Schall­feld­si­mu­la­tion mit­tels Field II für CMUTs belie­bi­ger Geo­me­trien
  • Durch­füh­rung und Aus­wer­tung von Schall­feld­si­mu­la­tio­nen für unter­schied­li­chen Geo­me­trien und Anre­gungs­si­gna­len
  • Ver­gleich mit expe­ri­men­tel­len Schall­fel­dern
  • Auf­be­rei­tung und Doku­men­ta­tion der Ergeb­nisse

Diese Auf­ga­ben kön­nen auch im Rah­men eines Prak­ti­kums bear­bei­tet wer­den.

Erwartete Qualifikationen:

  • Stu­dium der Elek­tro- und Infor­ma­ti­ons­tech­nik, Mecha­tro­nik, Phy­sik oder eines ver­gleich­ba­ren Inge­nieur­stu­di­en­gangs
  • Kennt­nisse der höhe­ren Mathe­ma­tik, der Pro­gram­mie­rung (vor­teil­haft C-Code und Mat­lab) sowie bereits Erfah­rung mit Visual Stu­dio oder ähn­li­chen IDE
  • Team­spi­rit und eine offene sowie neu­gie­rige Per­sön­lich­keit
  • Freude am selbst­stän­di­gen und wis­sen­schaft­li­chen Arbei­ten

Unser Angebot:

Wir bie­ten Ihnen eine span­nende Auf­gabe und wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech-For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. eine anschlie­ßende Wei­ter­be­schäf­ti­gung als Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft oder der Beginn Ihrer wis­sen­schaft­li­chen Kar­riere als Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin bzw. Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Die Durch­füh­rung der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit ist im Bereich Cogni­tive Sen­sors in Dres­den vor­ge­se­hen. Die Prü­fungs­leis­tung erfolgt über die Anbin­dung an eine deut­sche Fach­hoch­schule/Uni­ver­si­tät und rich­tet sich nach dem jewei­li­gen Lan­des­hoch­schul­ge­setz.

Wir wert­schät­zen und för­dern die Viel­falt der Kom­pe­ten­zen unse­rer Mit­ar­bei­ten­den und begrü­ßen daher alle Bewer­bun­gen – unab­hän­gig von Alter, Geschlecht, Natio­na­li­tät, eth­ni­scher und sozia­ler Her­kunft, Reli­gion, Welt­an­schau­ung, Behin­de­rung sowie sexu­el­ler Ori­en­tie­rung und Iden­ti­tät. Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.

Die Arbeits­zeit ist indi­vi­du­ell abzu­spre­chen. Die Stelle ist für die Dauer der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit befris­tet. Die Dauer ist nach Abspra­che und mög­li­chen Stu­di­en­richt­li­nien fle­xi­bel zu gestal­ten.

Mit ihrer Fokus­sie­rung auf zukunfts­re­le­vante Schlüs­sel­tech­no­lo­gien sowie auf die Ver­wer­tung der Ergeb­nisse in Wirt­schaft und Indus­trie spielt die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft eine zen­trale Rolle im Inno­va­ti­ons­pro­zess. Als Weg­wei­ser und Impuls­ge­ber für inno­va­tive Ent­wick­lun­gen und wis­sen­schaft­li­che Exzel­lenz wirkt sie mit an der Gestal­tung unse­rer Gesell­schaft und unse­rer Zukunft.

Haben wir Ihr Inter­esse geweckt? Dann bewer­ben Sie sich jetzt online mit Ihren aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen. Wir freuen uns dar­auf, Sie ken­nen­zu­ler­nen!