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Technische Universität Dresden - Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD), Professur für Epigenomik der neuralen Entwicklung

Die Technische Universität Dresden (TUD) zählt als Exzellenzuniversität zu den leistungsstärksten Forschungseinrichtungen Deutschlands. 1828 gegründet, ist sie heute eine global bezogene, regional verankerte Spitzenuniversität, die innovative Beiträge zur Lösung weltweiter Herausforderungen leisten will. In Forschung und Lehre vereint sie Ingenieur- und Naturwissenschaften mit den Geistes- und Sozialwissenschaften und der Medizin. Diese bundesweit herausragende Vielfalt an Fächern ermöglicht der Universität, die Interdisziplinarität zu fördern und Wissenschaft in die Gesellschaft zu tragen. Die TUD versteht sich als moderne Arbeitgeberin und will allen Beschäftigten in Lehre, Forschung, Technik und Verwaltung attraktive Arbeitsbedingungen bieten und so auch ihre Potenziale fördern, entwickeln und einbinden. Die TUD steht für eine Universitätskultur, die geprägt ist von Weltoffenheit, Wertschätzung, Innovationsfreude und Partizipation.
Sie begreift Diversität als kulturelle Selbstverständlichkeit und Qualitätskriterium einer Exzellenzuniversität. Entsprechend begrüßen wir alle Bewerberinnen und Bewerber, die sich mit ihrer Leistung und Persönlichkeit bei uns und mit uns für den Erfolg aller engagieren möchten.

Fachpraktische Mitarbeiterin bzw. Fachpraktischer Mitarbeiter (m/w/d)

(bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen E 9b TV-L)
Am Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD) ist, vorbehaltlich vorhandener Mittel, an der Professur für Epigenomik der neuralen Entwicklung (Prof. Dr. Mareike Albert) zum 01.05.2026 eine Stelle als
Fachpraktische Mitarbeiterin bzw. Fachpraktischer Mitarbeiter (m/w/d)
für zunächst 2 Jahre (Befristung gem. TzBfG) zu besetzen.
Die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Mareike Albert untersucht die Entwicklung des Gehirns. Die Forschungsgruppe erforscht epigenetische Mechanismen in neuralen Stammzellen, um ein besseres Verständnis der Entwicklung und Evolution des Gehirns und neurologischer Entwicklungsstörungen zu gewinnen. Die Forschungsgruppe nutzt in vivo Modelle, induzierte pluripotente Stammzellen und humane Gehirn-Organoide in Kombination mit einem breiten Spektrum an molekularen, genetischen, bildgebenden und genomischen Technologien.

Aufgabenbeschreibung:

— Kultivierung induzierter pluripotenter Stammzellen
— Konzeption, Etablierung und Evaluation verschiedener Protokolle zur Generierung von Gehirnorganoiden
— Quantifizierung neuraler Zelltypen in den Organoiden mittels immunhistochemischer Methoden und Mikroskopie
— quantitative Auswertung der Mikroskopbilder mittels Bildanalyse-Software und Statistik
— CRISPR/Cas9-mediierter Knockout von Genen und Genexpression in Stammzellen und Organoiden
— tierexperimentelle Arbeiten
— Untersuchungen humaner Gewebe
— Entwicklung neuer Techniken zur Unterstützung der Forschungsarbeit der Arbeitsgruppe
— Beratung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bzgl. Techniken und Methoden
— allgemeine Laborarbeiten, wie z.B. Beschaffung von Chemikalien/Reagenzien, Führung von Datenbanken und Koordination der laborspezifischen Abläufe
— Einweisung von Gruppenmitgliedern in Labortechnologien
— Überwachung des Betriebs der technischen Geräte und Wartung und Pflege der Geräte und Apparaturen
— Pflege der Sicherheitsunterlagen

Erwartete Qualifikationen:

— erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (FH, BA) der Biologie oder einer ähnlich geeigneten Fachrichtung
— umfassende Kenntnisse in molekularbiologischen Methoden sowie in den einschlägigen Arbeitsschutzbestimmungen, den Gentechnikgesetzen und Laborordnungen
— fundiertes biologisches Wissen
— sehr gute Deutschkenntnisse
— einschlägige Berufserfahrung ist von Vorteil
— sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
— Kommunikationsstärke, hohe Motivation und Teamfähigkeit
— idealerweise Erfahrungen in der Kultivierung von humanen induzierten pluripotenten Stammzellen, der Entnahme von Geweben aus Mausmodellen, der Anwendung immunhistochemischer Methoden und Mikroskopie
— hohes Maß an Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein sowie Fähigkeit zur eigenständigen Arbeit
— Sie begeistern sich für neue Aufgaben und suchen Herausforderungen
— Bereitschaft zu Wochenend- und Feiertagsdiensten im Rahmen der Kultivierung von Stammzellen

Unser Angebot:

— flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
— ein dynamisches, engagiertes und internationales Arbeitsumfeld
— ein wertschätzendes und kollegiales Miteinander
— die Möglichkeit, sich einzubringen und eigene Ideen umzusetzen
— 30 Urlaubstage pro Jahr (innerhalb einer 5-Arbeitstage-Woche)

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie Ihre formlosen Anfragen an mareike.albert@tu-dresden.de.

Hinweise zur Bewerbung:

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind besonders willkommen. Bei gleicher Eignung werden diese oder ihnen kraft SGB IX von Gesetzes wegen Gleichgestellte bevorzugt eingestellt.
Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte inklusive tabellarischem Lebenslauf, Motivationsschreiben, Kontaktdaten für zwei Referenzen und Ihren Zeugnissen bis zum 02.04.2026 (es gilt der Poststempel bzw. der Zeitstempel auf dem E-Mail-Server der TUD) bevorzugt über das SecureMail-Portal der TUD https://securemail.tu-dresden.de als ein PDF–Dokument an mareike.albert@tu-dresden.de bzw. an:
TU Dresden, CRTD, Frau Prof. Dr. Mareike Albert, Fetscherstr. 105, 01307 Dresden.
Ihre Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie nur Kopien ein und legen Sie alle Dokumente in elektronischer Form bei (USB-Speichermedium). Vorstellungskosten werden nicht übernommen.

Die TUD ist Gründungspartnerin der Forschungsallianz DRESDEN-concept e.V.
Hinweis zum Datenschutz: Welche Rechte Sie haben und zu welchem Zweck Ihre Daten verarbeitet werden sowie weitere Informationen zum Datenschutz haben wir auf folgender Webseite für Sie zur Verfügung gestellt: https://tu-dresden.de/karriere/datenschutzhinweis.